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Sa, 15:28 Uhr
15.09.2018
Smartphone-App für Diabetiker

mySugr erleichtert täglichen Umgang mit Diabetes

Den Alltag mit Diabetes besser zu organisieren, ist Ziel einer Kooperation der Barmer mit dem Mobile Health Unternehmen mySugr...


„Mit mySugr können Versicherte nahezu ihr komplettes Diabetes-Management ganz einfach per Smartphone abwickeln. Das kann tausenden Diabetikern helfen, die bei der Barmer versichert sind und Insulin verschrieben bekommen“, sagt Barmer-Vorstand Dr. Mani Rafii. Die Versicherten hätten alle ihre Daten immer zur Hand, und Routinen sowie Entscheidungen zur Therapie-Steuerung lassen sich mit der App deutlich vereinfachen.

Messgerät übermittelt Blutzuckerwerte direkt an mySugr App
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Das mySugr Paket setzt sich aus vier Komponenten zusammen, die den Nutzer unterstützen, den Alltag mit Diabetes entspannter zu meistern. Zum einen wird der Bedarf der Blutzuckerteststreifen automatisch anhand des aktuellen Verbrauchs ermittelt, bestellt und bedarfsgerecht direkt vor die Haustür geliefert. Darüber hinaus überträgt das im Paket enthaltene Blutzuckermessgerät die Werte via Bluetooth direkt an die mySugr App. Funktionen wie der Insulinrechner oder die mySugr Insights, ein Service, welcher Nutzer per E-Mail auf individuelle, wiederkehrende Muster und damit Schwächen in der Therapie aufmerksam macht, bieten weitere Hilfe an. Zudem können sich die Anwender von Coaches beraten lassen und die ausgebildeten Diabetesberaterinnen direkt über das Smartphone kontaktieren.

Gemeinsame Studie soll Effekte evaluieren
In der Pilotphase der Zusammenarbeit wird die Barmer evaluieren, welche Effekte das mySugr Paket auf die Versorgung von Diabetikern im Alter zwischen 18 und 64 Jahren hat. „Unser Fokus liegt immer darauf, Diabetes-Management so einfach wie möglich zu machen”, erklärt Frank Westermann, CEO und Mitbegründer von mySugr. „Das mySugr Paket ist auf die Bedürfnisse von Diabetikern zugeschnitten. Unseren Nutzern eine Diabetes-Beratung per Smartphone anzubieten, ermöglicht es uns außerdem, Unterstützung auch zwischen den Arztbesuchen zu gewährleisten.“
Autor: red

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