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Di, 19:23 Uhr
20.03.2018
Bürgermeisterwahl in Sondershausen

Anne Bressem lädt ein zum Austausch

Bürgermeister-Kandidatin Anne Bressem lädt zum Meinungs- und Gedankenaustausch ein. Dazu diese Meldung...

Vor dem Hintergrund meiner beruflichen Verpflichtung als Offizier der Bundeswehr und der damit verbundenen Konsequenz, nicht zu der jüngst vom Stadtrat beschlossenen Podiumsdiskussion erscheinen zu können, lade ich alle Bürgerinnen und Bürger zum intensiven Austausch über meine Perspektiven, Lösungen und Möglichkeiten als Bürgermeisterin von Sondershausen ein.
Wann: 29. März 2018, 19.00 Uhr

Wo: Ristorante „Fellini“ Markt 3 - 99706 Sondershausen

Wer das persönliche Gespräch mit mir sucht, darf sich angesprochen fühlen. Ich freue mich auf anregende Impulse und Gespräche. Darüber hinaus will ich die Möglichkeit nutzen, um die Neumitglieder unseres Ortsvereins zu begrüßen und willkommen zu heißen.

Anne Bressem
Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Ortsverein Sondershausen
Bürgermeister-Kandidatin und Vorsitzende
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Kommentare

21.03.2018, 01.40 Uhr
Micha123 | Keine SPD
Nein, wir wollen keine SPD Veranstaltung besuchen!
Und nein, wir wollen kein SPD Mitglied werden!
21.03.2018, 06.43 Uhr
tannhäuser | Danke Micha123!
Nun hat sich das ganze Getöse um die Bressem-Kandidatur endgültig als SPD-Werbefeldzug entlarvt.

Bleibt zu hoffen, dass die Bürger diese Masche einer Partei, deren lokale Ableger krampfhaft gegen die auf Bundesebene verordnete Selbstauflöse durch Klammern an Posten kämpfen, auch bei der Landratswahl abstrafen.

Was passiert denn, wenn Major Bressem nach einer eventuellen Wahl zur BM plötzlich ins Ausland abkommandiert wird?

Wird ein (natürlich SPD-) Statthalter eingesetzt und sie regiert per Fernherrschaft von Lampukistan aus?

Regiert ein kommissarisch eingesetzter Stelllvertreter, bis unsere BM der Herzen wieder abkömmlich ist?

Vielleicht könnte einer der hier mitlesenden Lokalpolitiker dieses Wirrwar mal aufklären.

Wie wohl die meisten Bürger möchte ich ein Stadtoberhaupt, das zu 100 Prozent bei der Sache ist und keine internationalistische Friedensmissionsoffizierin auf Abruf.

Ich möchte meine Stimme abgeben, notfalls nochmal zur Stichwahl gehen und dann sicher sein, dass 100 Prozent Einsatz für die Bürger dieser Stadt gezeigt wird und nicht schon im Wahlkampf eine Bewerberin "aus beruflichen Gründen" trotz markiger Versprechen (Ohne Finanzierungslösungsvorschlägen) und schöner Bilder nur mit halbem Herzen bei der Sache ist.
21.03.2018, 08.52 Uhr
Alex A. | Gut, dass Frau Bressem sich zum Austausch anbietet
Ich finde es schade, dass Frau Bressem aus beruflichen Gründen morgen nicht beim Termin dabei sein kann. Sie hätte die Veranstaltung eindeutig bereichert. Sie hebt sich einfach deutlich von den anderen ziemlich blassen Kandidaten ab. Mir gefällt dieser frische Wind! Gibt mir Hoffnung für die Zukunft unserer Stadt. Es ist aber gut, dass Sie sich zu einem anderen Termin bereit erklärt. Ich werde gerne dabei sein. Und auch auf morgen bin ich sehr gespannt. Außer von Frau Bressem hört man ja eigentlich von fast keinem anderen Kandidaten irgendetwas. Insofern bin ich auf die Positionen gespannt. Will denn eigentlich jemand von denen überhaupt unser Bürgermeister werden? Frau Bressem ist die einzige, die sich klar positioniert und nicht schwafelt, insofern hoffe ich, dass sie die Stadt nach vorne bringt. Und selbstverständlich bin ich mir im Klaren, dass auch sie manche Positionen nicht durchsetzen wird. Aber es ist ein neues Gesicht mit Visionen. Die brauchen wir.
Lieber Tannhäuser, dass wir beide häufig nicht einer Meinung sind, ist eindeutig. Dennoch schätze ich Sie im Regelfall als Kommentator. Dieses Mal haben Sie aber über das Ziel hinausgeschossen. Und verbreiten hier falsche Fakten. Wir beide wissen, dass wenn Frau Bressem gewählt ist, sie von ihrer derzeitigen Tätigkeit freigestellt ist und dann zu 100% als "Bürgermeisterin der Herzen", um Sie zu zitieren, für unsere Stadt zur Verfügung steht. Also können Sie ja mit Ihrer Stimme gern dazu beitragen. :-))))) Dass Sie jetzt voll in Lohn und Brot steht und nun mal weit entfernt arbeitet zeigt mir: Sie ist nicht auf das Bürgermeisteramt angewiesen und sie macht ihre Kandidatur aus voller politischer Überzeugung. Ich finde es beachtlich, welches Pensum sie im Wahlkampf bisher abgelegt hat. Mir kam es bislang nie vor, dass sie weit weg gearbeitet hätte. Insofern klasse, dass sie sich persönlich dem Dialog am 29.03. stellt. Es ist ja jedem Wähler frei zu kommen. ;-)
@Micha1,2,3
Gratulation zum 170. Anti-SPD Kommentar. Es hat langsam jeder verstanden.....
21.03.2018, 09.38 Uhr
Parsifal | Der Wirt vom Ristorante Fellini wird sich freuen,
wenn an einem Gründonnerstag in seinem voll besetzten Lokal Gäste erscheinen, die eigentlich nichts verzehren wollen, sondern Gespräche mit einer BM-Kandidatin suchen. Ob ein Gasthaus mit entsprechender Geräuschkulisse der richtige Ort für tiefgründige Gespräche ist? Fragwürdig ist das ganze Prozedere allemal.

Interessanterweise gab es bei anderen Terminen unter der Woche keine beruflichen Verpflichtungen zu bestreiten. Wir durften andächtig die Zeilen lesen, dass man für ein gutes Gespräch (gemeint war der Nubi-Termin) gerne in der Woche extra aus Potsdam anreist. Kontakt mit den potentiellen Mitbewerbern scheint aber hier tatsächlich nicht gewollt zu sein. Bislang gab es noch nicht einen Termin, wo Frau Bressem zu einer Diskussionsrunde mit anderen Kandidaten angetreten ist. Da mag sich jeder seinen eigenen Reim drauf machen. Grundsätzlich ist es ihre Entscheidung die Dinge so zu tun, wie sie es für richtig hält.

Zum Thema „Blässe“ der anderen Bewerber möchte ich nur schmunzelnd anmerken, solange Frau Bressem nicht die Plakatgesichtsfarbe ihrer SPD-Kollegin Hochwind hat, sollte man sie nicht als farbenfroh bezeichnen.
21.03.2018, 10.19 Uhr
Joerg Esser | tannhäuser beweist mal wieder seine Unkenntnis
Sie beweisen mal wieder, wie so oft, wie wenig Hintergrundwissen Sie von den Themen eigentlich haben, über die Sie schreiben. Das Bürgermeisteramt ist ein Hauptamt. Frau Bressem wird, wie alle anderen Kandidaten auch, so sie gewählt würden, ihren jetzigen Job aufgeben.
Und zur Stellvertretung, da gibt es auch in der Kommunalordnung ganz eindeutige Vorschriften, den oder die Beigeordneten wählt der Stadtrat. Der Bürgermeister hat dort genau eine Stimme, wie jeder andere Stadtrat auch.

@Micha123
Niemand hätte erwartet, dass Sie sich aus der Feigheit der Anonymität herausgetraut hätten.

@Parsifal
Als großer Anhänger des CDU-Kandidaten hätte ich schon ein wenig mehr Verständnis für unternehmerische Freiheit des Gastwirtes erwartet. Oder ging es einfach nur darum, etwas zu schreiben was irgendwie dagegen ist? Das ist selbst für Sie ein wenig plump.
21.03.2018, 10.33 Uhr
Alex A. | Parsifal irrt mal wieder
Ich jedenfalls lese Zeitung und erinnere mich noch sehr gut an einen Zeitungsartikel von vor einigen Tagen, wo Frau Bressem sich gemeinsam u.a. mit Frau Pfefferlein den Fragen zum Thema „Frauen in der Politik“ gestellt hat. Zudem bin ich das erste Mal richtig auf sie aufmerksam geworden, als sie im letzten Jahr vor ihrer Kandidatur auf dem Marktplatz sich u.a mit Herrn Kreyer und Herrn Schneegans zum Thema Bereicherung Innenstadt geäußert hat. Ich finde es aber spannend, dass Parsifal beurteilen will, wie und wann Frau Bressem dienstlich abkömmlich aus Potsdam ist. Teilt Frau Bressem ihren Terminkalender mit Ihnen? Dass sie sich stellen will, ist ja wohl für jeden Bürger aus dem Wahlkampf der letzten Wochen und ihrem Angebot am 29.03. ersichtlich. Aber schön, Sie können ja auch Locations und Wahlplakate bewerten. Ein echter Tausendsassa :-))))) Ist ja morgen vielleicht auch mal eine Chance für die anderen Kandidaten aus Ihrer Blässe herauszukommen. Ich bin da aber ehrlich gesagt mehr als skeptisch.......
21.03.2018, 11.11 Uhr
tannhäuser | Alex A. & Herr Esser!
Das ist kein Problem für mich, fehlendes Hintergrundwissen zuzugeben!

Wenn ich über das Ziel hinausschieße, aber darauf Antworten bekomme, die ich zur hoffentlich sachkundigen Meinungsbildung benötige, bin ich zufrieden.

Ich verstehe diese Kommentarspalte als Gelegenheit zum Meinungsaustausch. Und wenn es etwas herber, aber ohne persönliche Beleidigungen zugeht, ist das nach meinem Empfinden immer noch innerhalb des sachlichen Rahmens.

Dann nehme ich Sie beim Wort und gehe von einer Frau 100-Prozent-Für-Sondershausen-Bressem aus, sollte Sie gewählt werden.

Dass Sie unangenehme Fragen von Anonymus nicht beantworten, akzeptiere ich inzwischen, Herr Esser. Aber übertrieben strapazieren müssen Sie diese Leier aber auch nicht.

Zu Ihrer Antwort in der NNZ: Sie fühlen sich nicht verraten von Schulz und Nahles? Die markigen Anti-Merkel-Sprüche vor und nach der Wahl? Z. B. "Jetzt gibt's auf die Fresse?" Und dann nach einer elenden Agonie doch unter Muttis Hosenanzug kriechen?

Ihrem Genossen Lemme hat das Chaos, noch bevor es richtig ausbrach, schon das Mandat gekostet Und auf diese aktuelle Partei sind Sie noch stolz?

Alex A., vielleicht gibt es irgendwann mal wieder ein SPD-Mitglied, dass ich wählen könnte. Übrigens habe ich bis zur unsäglichen Schröder-Agenda immer sozialdemokratisch gewählt.

Sein Spruch "Es wird ein Heulen und Zähneklappern durch Deutschland gehen!" ist eine Schande für ihn und alle daran beteiligten Sozialdemokraten.

Obwohl ich selbst glücklicherweise niemals davon betroffen war, kenne ich zu viele Menschen persönlich, für die der Weg zum Jobcenter eine Demütigung ist. Auch weil ihre bisherige Lebensleistung dadurch mit Füssen getreten wird.

Das ist mein Hauptgrund, dass ich derzeit keine guten Worte für die SPD und schöne Bilder von deren Lokalpolitikerinnen finde. Neben dem unwürdigen Umgang mit Sarrazin und Gabriels nicht in Frage gestellten Ausbrüchen über Pack und Pöbel samt ausbleibender Entschuldigung dafür.

Und bevor mir jetzt jemand AfD-Zitate unter die Nase reibt...Ich habe auch nicht behauptet, diese Partei zu wählen. Was sich jemand aus meinen Kommentaren zusammenreimt, ist nicht mein Problem.
21.03.2018, 11.48 Uhr
Alex A. | Sondershausen braucht ein neues Gesicht
Lieber Tannhäuser, auch ich bin teilweise wirklich entsetzt, was bundespolitisch bei der SPD in den letzten Monaten/Jahren so alles passiert ist. Ich bin überzeugt, da braucht es eine Erneuerung von innen. Auch mit jungen, neuen und unverbrauchten Gesichtern. Ich trenne da aber ganz deutlich von der Kommunalpolitik. Gerade bei der Bürgermeisterwahl werde ich die Person wählen, der ich es am meisten zutraue, bei der ich Ideen und Visionen vermute, die sich auch im Wahlkampf positioniert, Forderungen gestellt und das Gespräch gesucht hat, den Austausch mit den Bürgern, die Stadt nach vorne bringt. Ich werde im April Frau Bressem wählen, nicht weil Sie in der SPD ist, sondern weil sie mich im Vergleich zu allen übrigen Kandidaten wirklich am meisten überzeugt hat, Sondershausen frische Impulse zu geben. Ich hatte ja schon geschrieben in meinem 1. Post, dass ich bei den anderen Kandidaten nicht einmal ansatzweise erkenne, dass wir (fast am Ende) im Wahlkampf sind. Wie heißen die doch überhaupt gleich? Will da überhaupt ein anderer? Wenn schon nicht jetzt, dann als gewählter Bürgermeister noch weniger. Aber Sie hatten das ja schon in einem anderen Thread jüngst auch bereits ähnlich geäußert. Schmunzeln musste ich aber letztens richtig, als wir uns zur beleidigten Leber(Kraut)wurst einmal einig waren. :-))))))
21.03.2018, 11.58 Uhr
Parsifal | Thema „Frauen in der Politik“ 100 Jahre Frauenwahlrecht...
...ist natürlich eines der wichtigsten Themen im Bürgermeisterwahlkampf des Jahres 2018. Liebe AlexA., da muss ich natürlich Asche auf mein Haupt streuen, das hatte ich natürlich nicht auf dem Schirm. Speziell bei dieser Runde auf der Feuerkuppe konnte sich jede/r Wahlberechtigte aus Sondershausen ein klares Bild von der kommunalpolitischen Strahlkraft einer Frau Bressem machen.
Und ja, natürlich vergaß ich diesen sagenumwobenen Termin des 13. Juni 2017 zu erwähnen, als sie einen harten aber fairen Talk zum Thema Innenstadt Sondershausen mit den Herren Thiele, Schneegans, Schmidt und Kreyer führte. Anschließend standen alle dieser Herren, wahrscheinlich aus lauter Angst, nicht mehr für eine Kandidatur für ein Bürgermeisteramt zur Verfügung. Ob Frau Bressem angesichts ihrer Aussage, dass sie erst an diesem besagten Termin auf sie aufmerksam geworden sind, besonders glücklich ist, wage ich zu bezweifeln.

Herr Esser, egal wie sie meine Kommentare interpretieren, ein Restaurant eignet sich nicht wirklich für ernsthafte kommunalpolitische Diskussionsrunden mit interessierten Bürgern. Das wird durch wortreiche Ablenkungsmanöver auch nicht besser. Scheinbar scheint aber meine persönliche Meinung für den Mann aus Holzthaleben nicht plump genug zu sein, wie soll ich mir sonst erklären, dass er sich trotzdem gemüßigt gefühlt hat, mein Geschwätz zu kommentieren.
21.03.2018, 12.53 Uhr
tannhäuser | Liebe (r?) Alex A.
Endlich haben Sie begriffen, dass ich noch nie CDU-Wähler war, was aus persönlichen Gründen resultiert.

Und davon abgesehen, von Herrn Krautwurst würde ich mir auch in seiner Funktion als Sparkassenangestellter keinen Kredit andrehen lassen.

Ihm den Kreis anzuvertrauen fällt mir auch schwer...Da wird die Wahl für mich ziemlich eng.

Es ist Ihr gutes Recht, und ich finde es gut, dass Sie das hier offensiv formulieren, Frau Bressem fachlich mehr zuzutrauen als den anderen Kandidaten.

Da ich das anders sehe, Herr Schard aber meine Stimme ebenso wenig bekommt, habe ich aber immer noch eine grössere Auswahl als bei der LR-Wahl.

Sehen Sie, Herr Esser, sachlicher Dialog und Beantwortung strittiger Fragen sind also möglich, ohne jemandem reflexartig Unwissen- und Feigheit vorzuwerfen!
21.03.2018, 19.35 Uhr
Schlaubert | Schon komisch ,
das immer , wenn eine öffentliche Veranstaltung mit den entsprechenden Bürgermeisterkandidaten ansteht , Frau Bressem "dienstlich" verhindert ist .
Das hat so einen ganz "herben" Beigeschmack .
Auch eine Frau Bressem könnte/kann sicherlich ihre dienstlichen Belange mit dem Dienstherren klären und sich für solche Termin "frei machen" .
Jedenfalls ging das zu meiner Dienstzeit .
Aber am 29.03.2018 hat sie kein Dienst ??
Hmm , sicherlich ne Menge Stunden abbummeln .
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